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Technik

Keine Lichtschranke: Wie trailpulse auch bei dichtem Verkehr einzeln zählt

Immer wieder fragen uns Wegehalter und Interessierte: Was passiert, wenn mehrere Radfahrer*innen oder Fußgänger*innen dicht hintereinander unterwegs sind? Zählt das als ein Durchgang oder werden alle einzeln erfasst? Die Antwort ist wichtig für die Planung – und sie hat mit einem bekannten Vergleich zu tun: der Lichtschranke.

Lichtschranke: eine Unterbrechung, ein Count

Viele kennen Zählsysteme mit Lichtschranke – etwa an Einfahrten oder bei einfachen Durchgangszählern. Sobald der Lichtstrahl unterbrochen wird, gibt es einen Count. Fahren zwei Räder oder zwei Personen sehr nah hintereinander durch, wird die Unterbrechung oft nur einmal registriert. Ergebnis: zwei Nutzer, ein Count. Für Wege und Trails, wo Gruppen oder dichtes Gedränge vorkommen, liefert eine reine Lichtschranke deshalb oft zu niedrige Zahlen.

trailpulse: Signalmuster statt nur „unterbrochen“

trailpulse arbeitet nicht mit einem einzelnen Lichtstrahl, sondern mit Sensoren in der Matte, die Vibration und Druck erfassen. Aus diesen Signalen entstehen charakteristische Muster – je nachdem, ob ein Rad, ein Fuß, oder mehrere Nutzer*innen in kurzem Abstand die Zone passieren. Die Auswertung erkennt diese Muster und kann einzelne Durchgänge auch dann unterscheiden, wenn sie zeitlich sehr nah beieinander liegen. So zählt trailpulse pro Rad bzw. pro Person, nicht pro „Unterbrechung“.

Das ist besonders dort relevant, wo viel los ist: bei stark frequentierten Trails, Radwegen oder Wanderstrecken. Genauere Zahlen bedeuten bessere Grundlagen für Wartung, Lenkung und Kapazitätsplanung.

Jedes Rad zählt – auch in der Gruppe.

Erfahren Sie mehr über die trailpulse-Lösung: unsichtbar, datenschutzfreundlich, ohne Kamera.